Angebote zu "Abkommen" (10 Treffer)

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Anonym: Trump als Katalysator für die Bildung b...
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Erscheinungsdatum: 21.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Trump als Katalysator für die Bildung bilateraler Abkommen, Titelzusatz: Analysiert am Beispiel der EU, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Mönnighoff, Dominik: Vom Bundesgrenzschutz zur ...
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Erscheinungsdatum: 19.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vom Bundesgrenzschutz zur Bundespolizei, Titelzusatz: Das Schengener Abkommen als Katalysator für Veränderung und Erneuerung?, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Mönnighoff, Dominik, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 41 gr, Verkäufer: averdo

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Trump als Katalysator für die Bildung bilateraler Abkommen ab 16.99 € als pdf eBook: Analysiert am Beispiel der EU. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Trump als Katalysator für die Bildung bilateraler Abkommen ab 24.99 € als Taschenbuch: Analysiert am Beispiel der EU Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Trump als Katalysator für die Bildung bilateraler Abkommen ab 24.99 EURO Analysiert am Beispiel der EU Akademische Schriftenreihe

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Trump als Katalysator für die Bildung bilateraler Abkommen ab 16.99 EURO Analysiert am Beispiel der EU

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1938
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1938 begann der Nationalsozialismus, seine langgehegten Pläne in die Tat umzusetzen. Die Gefahr eines europäischen Kriegs wurde nur um Haaresbreite gebannt, und im Gewaltexzess des Judenpogroms kündigte sich blanker Vernichtungswille an. Außenpolitische Erfolge trugen Hitler vorwärts. Mit dem "Anschluss" Österreichs gelang ihm die Realisierung des großdeutschen Traums, und auch die Sudetendeutschen holte er nun "heim ins Reich". Nach der mit dem Münchener Abkommen knapp bereinigten Krise dämmerte aber allen Verantwortlichen, auch soweit sie nicht zum innersten Machtzirkel gehörten, dass der Krieg im Kalkül des Staatsführers fest eingeplant war. Dabei war man auch 1938 von Kriegsbereitschaft weit entfernt: Die Versorgung auf allen Gebieten lebte von der Hand in den Mund, die Produktionskapazitäten waren schon im Frieden ausgereizt. Ein rückläufiger Export drückte die Devisenbilanz, das österreichische Gold brachte nur kurze Entlastung, die Kreditquellen begannen zu versiegen, Inflationsangst ging um. Am Jahresende stand das Reich am Abgrund der Zahlungsunfähigkeit. Faktisch herrschte in Deutschland bereits der Ausnahmezustand. Text für den Sonderprospekt der Historischen Kommission: 1938 ging das nationalsozialistische Regime an die Umsetzung langgehegter Expansionspläne. Mit dem "Anschluss" Österreichs schien sich der großdeutsche Traum zu verwirklichen, und auch die Sudetendeutschen holte Hitler nun "heim ins Reich". Indes sah der Herbst des Jahres die Kriegsgefahr nur knapp gebannt, und die im Münchener Abkommen trügerisch bereinigte Krise belehrte alle Verantwortlichen, dass der Staatsführer nur auf die Gelegenheit zum Waffengang wartete. Innenpolitisch wirkte die Eingliederung der neuen Gebiete wie ein Katalysator, indem sie bisher vertagte Prinzipienfragen des Verwaltungsaufbaus neu aufwarf. Die Verfolgung der Juden radikalisierte sich einschneidend. Ihr Vermögen wurde in staatlicher Regie "arisiert", ihre bürgerliche Existenz durch Ausnahmerecht vernichtet, der Novemberpogrom schließlich enthüllte ein Gewaltpotential, das tendenziell schrankenlos war. Faktisch herrschte in Deutschland im Jahr vor Kriegsbeginn bereits der militärische Ausnahmezustand. Er absorbierte das Gros der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung und entzog sie drängenden zivilen Aufgaben, hemmte die ruhige Fortentwicklung in allen Sektoren des öffentlichen Lebens.

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GATT-rechtliche Rahmenbedingungen der europäisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: sehr gut, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Scheitern der ITO (Internationale Handelsorganisation) bildete das GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) - das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen - ab 1947 zusammen mit anderen ergänzenden Abkommen die erste Welthandelsordnung, welche schliesslich 1995 in das WTO-System überging. Das GATT zielte darauf ab, ein marktwirtschaftlich orientiertes Weltwirtschaftssystem zu errichten, in dem protektionistische nationale Interessen zurückgedrängt werden sollten. Dazu wurden in der Präambel des GATT die Erhöhung des Lebensstandards durch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vertragspartnern, die Verwirklichung der Vollbeschäftigung, die Steigerung des Niveaus des Realeinkommens und der Nachfrage als Ziele angeführt. Um diese verwirklichen zu können, stellt das GATT Regeln auf, die u.a. die spürbare Reduktion der Zölle und andere Handelsschranken sowie die Beseitigung von Diskriminierungen im internationalen Handel zum Thema hatten. Obwohl die Liberalisierung des Welthandels sehr grosse Erfolge verzeichnete, konnte in den Jahren nach der Entstehung des GATT eine zunehmende Tendenz zur Bildung von Wirtschaftsblöcken festgestellt werden, was teilweise auf Kritik stiess, da die Bildung von Blöcken im Widerspruch zu der Theorie des multilateralen Freihandels als damals führendes Konzept stand. Doch die Bildung von regionalen Integrationszonen in Europa (wie z.B. die EFTA, EG) war nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch politisch motiviert, wofür zusätzlich die Globalisierungstendenzen als Katalysator für die Bildung weiterer Integrationszonen dienten. In der Folge soll nun auf die EG (bzw. ihre Vorgängerorganisationen) eingegangen werden und die wichtigsten durch die europäische Integration aufgeworfenen Probleme kurz erörtert werden.

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GATT-rechtliche Rahmenbedingungen der europäisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: sehr gut, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Scheitern der ITO (Internationale Handelsorganisation) bildete das GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) - das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen - ab 1947 zusammen mit anderen ergänzenden Abkommen die erste Welthandelsordnung, welche schließlich 1995 in das WTO-System überging. Das GATT zielte darauf ab, ein marktwirtschaftlich orientiertes Weltwirtschaftssystem zu errichten, in dem protektionistische nationale Interessen zurückgedrängt werden sollten. Dazu wurden in der Präambel des GATT die Erhöhung des Lebensstandards durch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vertragspartnern, die Verwirklichung der Vollbeschäftigung, die Steigerung des Niveaus des Realeinkommens und der Nachfrage als Ziele angeführt. Um diese verwirklichen zu können, stellt das GATT Regeln auf, die u.a. die spürbare Reduktion der Zölle und andere Handelsschranken sowie die Beseitigung von Diskriminierungen im internationalen Handel zum Thema hatten. Obwohl die Liberalisierung des Welthandels sehr große Erfolge verzeichnete, konnte in den Jahren nach der Entstehung des GATT eine zunehmende Tendenz zur Bildung von Wirtschaftsblöcken festgestellt werden, was teilweise auf Kritik stieß, da die Bildung von Blöcken im Widerspruch zu der Theorie des multilateralen Freihandels als damals führendes Konzept stand. Doch die Bildung von regionalen Integrationszonen in Europa (wie z.B. die EFTA, EG) war nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch politisch motiviert, wofür zusätzlich die Globalisierungstendenzen als Katalysator für die Bildung weiterer Integrationszonen dienten. In der Folge soll nun auf die EG (bzw. ihre Vorgängerorganisationen) eingegangen werden und die wichtigsten durch die europäische Integration aufgeworfenen Probleme kurz erörtert werden.

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